IPAM-Tool verwenden für unkompliziertes Management

IPAM ist die Abkürzung für IP Address Management und es handelt sich um Management-Tools für die Überwachung, Verwaltung, Bereitstellung und Planung von IP-Adressen, welche in dem Netzwerk benutzt werden. Die Adressraumverwaltung ist ein IPAM-Tool und hier wird der IP-Adressraum für die IPv6- und IPv4-Adressen verwaltet, die das Adressmonitoring und die Adresszuordnung übernimmt.

Was ist für IPAM zu beachten?

Der Administrator kann mit IPAM den ganzen IP-Adressbaum zentral verwalten. Es können eindeutige IP-Adressen zugewiesen werden und dies bei virtuellen Servern, neu hinzukommenden Servern oder auch Client-Geräten wie Desktops, Laptops, Tablets und Smartphones. Verwaltet werden auch die durch das DNS-System oder DHCP-System zugewiesenen IP-Adressen werden damit verwaltet. Die IP-Adressen werden immer automatisch mitgeteilt und somit haben alle Instanzen denselben Adressbestand. Konflikte durch die Adressduplikate werden durch das IPAM-Management erkannt und sie führen dann nicht zu der Betriebsunterbrechung. Damit werden auch Überlastsituationen oder Leistungsabfälle von DNS- und DHCP-Servern erkannt und die Leistungsabfälle werden präventiv verhindert. Gerade bei der Verwaltung der IPv6-Adressen ist der Einsatz von IPAM sehr wichtig und dies auch bei mobile Computing mit einer dynamischen Adressenzuordnung. IPAM Programme gibt es von vielen unbekannten und namhaften Unternehmen, die in General Public License angeboten oder gekauft werden können. Siehe beispielsweise hier: https://www.dmn-solutions.com/themen/core-network-services/ipam-dns-dhcp/.

Wichtige Informationen über IPAM

Durch das Management können IP-Adressräume und IP-Adressen verwaltet werden. Die Softwaretools ermöglichen es den Administratoren, dass der Bestand der IP-Adressen aktuell gehalten wird und die Verwendung der Adressen kann dokumentiert werden. Das IP-Adressmanagement ist eine Softwarelösung, wodurch IP-Adressräume und Internet-Protokoll-Adressen verwaltet werden und wo die Verwendung dokumentiert, überwacht und geplant wird. Das IP Address Management liefert auch wertvolle Informationen für ein Troubleshooting in Netzwerken. Eine IPAM Lösung wird bei Internet-Providern und in Unternehmensnetzwerken genutzt und es gibt viele Vorteile gegenüber der manuellen Verwaltung. Es wird beispielsweise verhindert, dass Adressen doppelt vergeben werden und es Störungen gibt. Gemeinsam mit dem DNS-System und dem DHCP-System wird das DDI gebildet. Durch die steigende Komplexität bei der IP-Adressvergabe und dank der zunehmenden Nutzung von IPv6 werden IPAM Lösungen immer beliebter. Es gibt viele frei nutzbare und kommerzielle Programme. Die Hauptfunktion von dem IP Address Management ist es, dass alle IP-relevanten Informationen übersichtlich und aktuell für die Administratoren bereitstehen. Direkt soll erkannt werden, welcher Host eine Adresse nutzt, welche freien IP-Adressen es gibt und wie lange eine Adresse belegt ist. Handelt es sich um die integrierten DDI-Lösungen, werden mit IPAM auch die DHCP- und DNS-Server gesteuert und von diesen werden Informationen empfangen. Das Management arbeitet rollenbasiert, denn große Netzwerke und Unternehmen haben die Verwaltung der IP-Adressen aufgeteilt zwischen IT-Administratoren und IT-Abteilungen.